Medien-Echo > 05.10.2010

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Laute Post

Alexandra Binder hat in der österreichischen MediaNet über den 1. trnd Mundpropaganda Monitor berichtet, mit dem wir das Thema "negative vs. positive Mundpropaganda" untersucht haben (Download der Studie, Blogeintrag).

Unter anderem heißt es dort: "Dass mehr positive als negative Mundpropaganda weitergegeben wird, aus der Sicht des 'Absenders' betrachtet, ist übrigens auch recht leicht zu erklären, sagt Oetting: 'Mundpropaganda hat unter anderem eine Ausweisfunktion – wir stellen dar, 'wer wir sind', indem wir über unsere Kaufentscheidungen berichten. Immer dann, wenn wir von einem falschen Kauf oder einem negativen Erlebnis erzählen, sagen wir unseren Bekannten und Freunden damit, dass wir nicht klug entschieden haben oder uns schlecht behandeln ließen.' Hin und wieder mache man das zwar, wenn man – wie eingangs erwähnt – seine Freunde wirklich warnen möchte. Man tue es aber nicht ständig, denn sonst erarbeite man sich letztlich den Ruf, vielleicht nicht ganz gescheit zu sein. Insofern muss das Marketing sich vor Mundpropaganda nicht fürchten.